Tierfreunde Münster
Tierschutzverein e.V.
Kötterstraße 198
48157 Münster - Handorf
Tel: 0251 - 32 50 58
Fax: 0251 - 28 41 683
E-Mail: info@tierfreunde-ms.de

Öffnungszeiten:
samstags 14.00 - 18.00 Uhr
sonn- u. feiertags 14.00 - 18.00 Uhr
oder nach Absprache

   

Doro und Rapunzel

Doro und Rapunzel

 
Doro und Rapunzel haben mich beauftragt, Ihnen einen ganz lieben Weihnachtsgruß zu übermitteln. Es geht beiden hervorragend, auch wenn ihre neuen Besitzer (wir) immer wieder die mit Stolz gebuddelten Tunnel zuschaufeln und die Mädels dann von vorn beginnen müssen - wir verderben auch jeden Spaß ;-) Mittlerweile liegt unterm Rasen Kaninchendraht, damit die Löcher nicht mehr 2m tief werden.
 
Spencer und Doro sind ja schon etwas länger zusammen. Und nachdem auch Elvis und Rapunzel glücklich und friedlich miteinander auskamen, habe ich den letzten Versuch unternommen, die beiden Kampfbrüder (zusammen mit den Damen) wieder zu vereinigen. Meine Hoffnung war, dass die Mädels positiv auf die Jungs einwirken könnten. Es hat mich drei Wochen lang ziemlich Nerven gekostet und es ist einiges an Fell geflogen (aber dieses Mal keine schweren Verletzungen), aber es hat sich ausgezahlt (jippieh).
 
Seit nun drei Wochen fressen alle vier friedlich aus einem Napf (siehe Foto), liegen zusammen und lassen sich in Ruhe. Klar gibt es die ein oder andere Verfolgungsjagd, aber keine Kämpfe mehr. Erstaunlicherweise sind die ursprünglichen Paarungen trotz Zusammenführung beibehalten worden, d.h. alle sitzen mal neben jedem, aber wenn´s ums langausgestreckte Schlafen und Kuscheln geht, dann nur in den festen Kombinationen (Spencer/Doro und Elvis/Rapunzel). Ich hatte schon befürchtet, dass Spencer sich einen Harem anlacht und Elvis leer ausgeht. Wenn´s Richtung Fütterungszeit geht, sitzt die komplette Kombo dann direkt vor der Terrassentür und starrt uns nieder, bis wir mit dem Futter kommen. Ist echt süß :-)
 
Das mit dem "Mähdrescher" fällt bei Rapunzel gar nicht so auf, denn ehrlich gesagt sind die Jungs viel schneller am Napf bzw. vor meinen Füßen, wenn´s um Futter geht. Wir sind dazu übergegangen nicht mehr die 1kg Packungen Möhren zu kaufen, sondern gleich den 20kg Sack und auch nicht mehr das abgepackte Heu, sondern gleich ganze Ballen vom Bauern. Da die Großpackungen im Vergleich viel günstiger sind, sparen wir sogar etwas Geld und wir brauchen auch keine Angst zu haben, dass etwas schlecht wird ;-D
 
Doro hält sich eher vornehm zurück, macht aber allen klar, dass sie die Prinzessin ist. Da muss sogar Spencer (der eindeutige Chef im Ring) manchmal seine Möhre abtreten, wenn Madam ein Auge darauf geworfen hat. Uns gegenüber ist sie immer noch recht schüchtern. Sie nimmt zwar das Futter aus der Hand (aber nur mit Abstand), an Streicheln brauchen wir bei ihr jedoch leider nicht zu denken. Rapunzel hat da weniger Hemmungen. Zum Glück lässt sie sich auch wunderbar kämmen, denn wenn sie aus so einem Erdloch oder aus den Büschen wieder auftaucht, sieht sie immer verheerend mit Ihrem langen Pelzkragen aus.
 
 
Michaela & Peter M.
 

31.12.2014


  • Nyla und Mona ehemals Esther und Evje

Nyla und Mona ehemals Esther und Evje

Hallo Tierfreunde Münster!

wir wollten uns noch mal melden, um mitzuteilen, dass Nyla und Mona (früher Esther und Evje, die Töchter von Elli) sich sehr gut bei uns eingelebt haben.
Sie haben hier alle Herzen im Sturm erobert. Bei unserer 8-jährigen Hündin Mascha hat es ein bisschen länger gedauert, aber jetzt verhält sie sich wie eine richtige "große Schwester": manchmal genervt, aber eigentlich ganz lieb. Die beiden zeigen uns jeden Tag, dass alles - und zwar wirklich alles - ein riesengroßer Katzenspaß ist: Wäsche falten, Spülmaschine einräumen, Fegen, Geschenke verpacken, Schreiben an der Computertastatur, die Mahlzeiten der Zweibeiner.... Mal schauen, was sie so mit dem Weihnachtsbaum anstellen werden...
Wir sind wirklich sehr glücklich mit den Beiden und es war sicher eine gute Entscheidung, beide zu uns zu nehmen - sie sind ein wirkliches "Dream-Team"!

Danke für alles und liebe Grüße
Familie B.

31.12.2014


  • Guido Maria

Guido Maria

Hallo,

wir wollten uns nochmal für die tolle Beratung und Vermittlung von Guido Maria bedanken. Nachdem die beiden sich auf Anhieb bei euch gut verstanden haben, konnten wir den Bock zusammen mit unserer Smilla schon nach kurzer Zeit mitnehmen. Unsere Smilla ist anschließend wieder richtig aufgeblüht, nachdem sie fast einen Monat auf ihren neuen Gefährten gewartet hat und im Gehege um ihren zuvor verstorbenen Gatten "Kugelblitz" getrauert hat.

Guido- Maria bekam noch einen zusätzlichen Namen dazu und heißt nun Guido Maria Moritz. Es stellte sich heraus, dass der Name Moritz sehr passend gewählt war, denn der junge Bock hat allerlei Unsinn im Kopf. Der Stall hat ein angrenzendes Außengehege, welches die Kaninchen durch eine Klappe betreten können. Nachts wird diese Klappe zwar geschlossen, aber das hielt unseren Raubauken nicht auf, diese zu durchbrechen, um mit seiner neuen Partnerin im Mondlicht unter freiem Himmel die Nacht zu verbringen.

Beim einfangen zur Nacht hält er unsere Kaninchenpflegerinnen ganz schön auf Trapp, aber dann genießt der die zusätzliche Kuscheleinheit auf dem Arm und hält ganz still. Guido Maria Moritz hat innerhalb kürzester Zeit einen besonderen Platz in unserem Herzen gefunden.


Lieben Gruß,
Doris, Gisela und Patrick

31.12.2014


  • Vater und Sohn ehemals Emanuel Duck und Emil Erasmus Erpel

Vater und Sohn ehemals Emanuel Duck und Emil Erasmus Erpel

Nach einer Tragödie, bei der ich drei geliebte Wellis verlor, beschloss ich meinen drei Welli-Damen wieder Männer ins Haus zu holen. Mein Freund wurde bei den Tierfreunde Münster e.V. fündig. Schon auf den Photos war zu sehen wie hübsch Vater und Sohn sind. Am 01. Juni war es dann soweit und die zwei zogen bei mir ein. Nach einigen Runden wirren herumfliegens haben sie schnell den Käfig und die darüber hängenden Schaukeln entdeckt. Schon nach wenigen Tagen haben Vater & Sohn das Kommando übernommen und sich gut eingelebt.

Die Beiden zwitschern munter den ganzen Tag, fliegen viel umher und haben schnell die Futternäpfe auf der Fensterbank gefunden. Auch das extra zum Einzug gekaufte Spielzeug bleibt nicht unbenutzt. Die zwei sind bis auf wenige Momente unzertrennlich. Dann allerdings streiten sie um die Gunst der Welli-Damen. Die Beiden haben wieder Leben in die Bude gebracht und haben auch kein Problem mit den zwei Nymphensittichen, die mit zum Schwarm gehören. Ein ebenfalls neu eingezogener junger Welli-Mann folgt den Beiden gerne, wird allerdings wenig beachtet.

Ich denke Vater und Sohn fühlen sich sehr wohl in ihrer neuen Heimat und waren bereits nach wenigen Tagen so mutig die selbstgebaute Sittichdusche zu betreten. Es wird also nicht langweilig mit Vater & Sohn.


09.12.2014


  • Lino

Lino

Liebe Tierfreunde,


hier kommt mein erstes Lebenszeichen, nachdem ich vor knapp drei Wochen bei meinen neuen ‚Dosenöffnern‘ eingezogen bin. Nachdem ich mich schnell mit meiner neuen Gefährtin ‚Krümel‘ angefreundet hatte, stand schon zwei Tage nach meinem Einzug ein wichtiger Termin beim Tierarzt an. Ich hörte ein paar Mal den Begriff ‚Kastration‘, konnte aber nichts damit anfangen. Die OP habe ich gut überstanden, auch wenn ich mit einem kleinen Hungerstreik über drei Tage meinen Besitzern einige Sorgenfalten auf die Stirn getrieben habe. Irgendwie habe ich wohl die Narkose nicht so gut vertragen…
Nach ein paar Tagen ging es dann aber wieder schnell bergauf, sodass ich endlich wieder mit meiner neuen besten Freundin ‚Krümel‘ die Wohnung unsicher machen konnte. Mittlerweile haben wir uns hier richtig gut eingelebt und genießen die Zeit zu zweit, oder auch mal zu viert J. Besonders die täglichen Clicker-Einheiten, oder das Fitness-Training mit Frauchen (s. Foto) sorgen dafür, dass wir uns pudelwohl wühlen. Damit ihr einen Eindruck von unserem neuen Leben bekommt, haben wir ein paar Fotos angehängt.


Liebe Grüße,
euer Lino

27.11.2014

 


Blinki

  • Blinki

Blinki...ein kleines Schweinchen erobert die Herzen
 
Das war Liebe auf den ersten Blick!!! Von dem Tiernotfall hatte ich vorab schon bei Facebook gelesen. Schockiert von dem wie grausam Menschen sein können, ein kleines Tierherz so leiden zu lassen.
Durch Zufall landete ich auf der Seite der Tierfreunde Münster und da warst Du...Blinki...eine kleine Schweinedame, die mit zugewachsenen Augenlider auf die Welt kam und aus diesem Animal-Hording Notfall gerettet wurde mit etlichen
anderen Tieren. Mit Herzchen vor den Augen schrieb ich die Tierfreunde an und konnte Dich ein paar Wochen später zu uns holen.
Du hast Dich sofort mit Thelma einem behinderten Schweinchen aus dem Hamburger Notfall angefreundet und natürlich auch Frosty den Herrn des Hauses um den Finger gewickelt...eigentlich hast Du alle mit Deiner freundlichen, lustigen Art sofort um den Finger gewickelt!
Und wenns fressen gibt...ja was soll ich sagen...das Geräusch vom Gemüse schneiden in der Küche hörst Du als Erste undDich hört man dann auch als Erste ;-)
Du hast unser Leben bereichert und ich freue mich jeden Tag aufs Neue, das Du bei uns bist und uns zeigst...so schlimm das Leben auch manchmal sein kann ... wenn alles gut wird, kann man vergessen.
Wir möchten uns auch ganz herzlich bei den Tierfreunden Münster bedanken, schön dass es Menschen wie Euch gibt!!! Ihr steuert mit eurer Arbeit dazu bei, das die Welt ein klein wenig besser wird...denn wenn jeder ein klein wenig tut, wird daraus etwas Großes...DANKE!!!

27.11.2014


  • Nelly & Oskar ehemals Nike & Nüffi

Nelly & Oskar ehemals Nike & Nüffi

Liebes Tierfreunden-Team,

vielleicht erinnern Sie sich noch an die beiden Geschwister Nike und Nüffi (heute Nelly und Oskar ). Die beiden sind Ende Juni bei uns eingezogen und ich wollte Ihnen eine kurze Rückmeldung geben. Den beiden geht es hier sehr gut, beide verstehen sich nach wie vor super und machen einen sehr zufriedenen Eindruck. Hier wird ständig geschmust und gekuschelt. Die beiden haben sich sehr schnell eingelebt und alles erkundet. Kleiderschränke, Türen oder Duschabtrennungen stellen  keine Hindernisse mehr da :) jeder Tag mit den beiden Miezen hält neue Überraschungen bereit. Wir sind sehr froh beide zu haben und danken Ihnen nochmals sehr für die Vermittlung!

N.H.

02.11.2014


  • Tadeusz und Tibor ehemals Bo und Bruce

Tadeusz und Tibor ehemals Bo und Bruce

Hallo,
Tibor und Tadeusz sind mittlerweile fünf Monate alt und schon ein gutes Stück gewachsen, besonders Tibor! In ihrem neuen Zuhause haben sie zuerst viel Zeit damit verbracht, alles zu beschnuppern und auch in die engste Ecke zu kriechen. Erstaunlich wo überall eine Katze reinpasst - kein Staubwischen mehr nötig! Alle Topfpflanzen wurden geschmacksgetestet - viel Rücksicht auf Blumen zeigen sie nicht...  Sobald sie damit fertig waren, begann die Katzenolympiade mit den Disziplinen Weitsprung, Hochsprung, Kurz- und Langdistanzspurt und Wrestling.
Sie sind sehr von Abflüssen und ablaufendem Wasser fasziniert (Tibor ist deswegen schon in einer ziemlich vollen Badewanne gelandet). Küchenschwämme sind begehrte Trophäen!
Keiner war besonders am Katzenkorb interessiert, Tibor legte sofort einen flauschigen Sessel in Beschlag und nachts schlafen sie beide im Bett. Tadeusz ist verschmust, springt auf den Schoß und will lange gekrault werden. Tibor dagegen schubst sich ran und zieht kurzes "Kollisionskraulen" vor.
Nach vier Wochen im Haus (und einigen zu Bruch gegangenen Blumentöpfen) durften sie diese Woche endlich in den Garten! Nach den ersten ängstlichen Schritten siegte die Neugier auf die aufregenden Düfte überall. Mittlerweile toben sie herum, klettern auf die Bäume und jagen alles was sich bewegt. Der erste Kontakt mit dem Nachbarkater hat stattgefunden, interessanterweise hat er respektvollen Abstand von den beiden gehalten, die sofort auf ihn zugingen. Bis jetzt haben sie sich auch auf unseren Garten beschränkt, so daß sie noch viel in der Nachbarschaft und dem Feld dahinter zu entdecken haben.
Wir sind begeistert von den beiden und froh, daß sie bei uns gelandet sind! Es macht großen Spaß, die beiden bei der Entdeckung der Welt zu beobachten, zu sehen, wie sie immer neues Spiel- und Springpotential im Haus finden und wie sie miteinander tollen, schmusen und spielen.


Liebe Grüße aus Ahlen,
M. T.

19.10.2014


Hermine und Ron ehemals Ginger und Garfield

  • Hermine und Ron ehemals Ginger und Garfield

Liebe Tierfreunde :-)

Nun haben wir Ron und Hermine schon fast 2 Jahre bei uns und wir freuen uns jeden Tag darüber!
Die beiden sind allerdings viel zu verwöhnt... :-)
Hermine ist eine richtige Diva geworden und Ron ein eher tölpelhafter, aber sehr verschmuster Kater. Beide sind- obwohl sie viel Freigang haben- sehr anhänglich, zum Glück!
Der Tierarzt vergibt jedes Mal das Prädikat *topfit* Wir bekommen regelmäßig kleine Geschenke, z. B. halbierte Kaninchen, Tauben und Ratten.
Ein paar Bilder habe ich angehängt.

Liebe Grüße,

N. G.

04.10.2014


Akyra

  • Akyra

Ich wollte mal wieder auf mich aufmerksam machen. Habe nämlich schon lange nichts mehr von mir berichtet. Dabei gefiel es mir recht gut bei euch, doch hier gefällt es mir bedeutent besser!
Mein Personal oder sollte man sagen meine Bediensteten, kümmern sich sehr gut um mich auch wenn ich so manches mal nicht nach ihren Regeln spiele und auch schon den einen oder anderen Blumentopf gekillt habe. Die Blumen nicht zu vergessen. Selbst den Kratzbaum habe ich mit meiner Lebensgefährtin Luna schon geschafft. Zwei mal sind wir schon mit dem kuscheligen Nest abgestürzt, nur weil wir beide da liegen und relaxen wollten. Nun hat Luna mir das Reich überlassen dafür darf ich nicht nachts bei Frauchen im Bett schlafen. Auch ärgert es mein Frauchen wenn ich sie morgens so früh aus dem Bett schmeisse, dabei will ich doch nur spielen, ich werde desswegen auch des öfteren von Luna zurecht gewiesen. Am besten bin ich immer noch im Streiche spielen. Da gehen mir die Ideen einfach nicht aus. Ob es nun der Balanceakt auf dem Flachbildschirm des Fernsehers ist oder das stolzieren beim Frühstück über den gedeckten Tisch.
So und nun bis zum nächsten mal. Wenn ich Denn Lust habe mal wieder zu schreiben.


Es Grüsst Euch
Euer Akyra

04.10.2014


Ciba und Cessie ehemals Kiba und Chrissie

  • Ciba und Cessie ehemals Kiba und Chrissie

Hallo, hier melden sich Ciba und Cressi die beiden kleinen Katzenmädchen . Wir sind mitte Juli in ein neues Zuhause gezogen .

Cessie:
Nachdem Ciba mir die ganze Fahrt über die Ohren vollgemauzt hat, haben uns die beiden neuen "Dosenöffner" endlich aus dieser doofen Transportbox befreit. Ja und dann haben wir diese neue Zuhause genau unter die Lupe genommen. Alles da was so kleine Katzenkinder brauchen. Katzentoilette , Kletter-und Kratzbaum ,Futter !!!! und immer frisches Wasser  und zwei Menschen die einen schmusen und kraulen ( ich bin eine absolute Schmusekatze). Ein Tag nach meiner Ankunft war mir mal kurz nicht so gut .Durchfall und brechen , da haben sich die beiden Frauchen schon Sorgen gemacht. Da ich ja kurz vorher noch richtig krank war . Kam aber wohl nur von der Impfung am Vortag , jetzt ist alles wieder tippie-toppy. So langsam nehme ich auch gut zu, war ja auch sehr schlank. 

Ciba:
Muß mich auch mal kurz melden : Also toben kann man hier richtig gut,  hab allerdings schon mal eine Gardine runter geholt ( ganz ausversehen die war bestimmt nicht richtig fest gemacht ). Jetzt kann Cessi so richtig von mir lernen. Sie musste erstmal Kräfte sammeln ,aber hin und wieder gehts über Sofa und Stühle . Dann kann ich mich auch schon mal richtig entspannen und schmuse sogar mit dem großen Frauchen . Sie sagt ich bin ein kleiner Kobold und Cessi eine Schmusekatze .

Cessi Und Ciba  

23.07.2014


  • Dinah

Dinah

Hallo,

eine kurze Meldung von mir aus Beelen. Ich habe mich hier gut  eingelebt, habe viele Freunde: den Pudel Buddy, die Dogge Eli, den Beagle Rambo und viele andere Nachbarhunde. Der Trainer in der Hundeschule ist manchmal ganz schön streng aber ich habe einiges gelernt und spielen dürfen wir auch mal zwischendurch.

Zuhause kann ich mit meiner neuen Menschenfamilie entspannen. Ich gebe zu, dass ich mein schönes Körbchen ganz schön randaliert habe. Es macht einfach Spaß, das Futter raus zu beißen. Naja, wahrscheinlich gibt es ein neues schönes Körbchen, wenn ich erwachsen bin. Ich habe auf jeden Fall schon mal vor dem Winter mein Knabberzeug im Hortensienstrauch im Garten eingebuddelt. Da wird Frauchen nicht hinterher kriechen. Sie ahnt sicherlich nicht wieviel ich  da schon versteckt habe!

Weil ich zwei Wochen (vom 19 Juli  bis 3 August) in Frankreich verbringen werde (es sollen die Voralpen sein!) schicke ich ein paar Photos von Zuhause.

Eure Dinah und Exbewohnerin im Tierheim Handorf.

P.S: wie geht´s meinem Bruder Dany (Sniff, sniff...)

19.07.2014


  • Charly und Lilly

Charly und Lilly

Hallo Frau Toth,
 
jetzt haben sich Charlie und Lilly bei uns richtig eingelebt, Wir melden uns erst jetzt, weil wir erst das Außengehege fertig haben wollten, und das ist jetzt geschafft!
Wir schicken eine kleine Auswahl an Bildern mit, aber ehrlich gesagt, Wir haben Hunderte, da ist die Auswahl sehr schwer. Wir werden in naher Zukunft einfach mal bei euch im Tierheim vorbeikommen und euch dann mehr Bilder zeigen, und wir schicken von Zeit zu Zeit mal ein paar Bilder via E- Mail.

Nun mal zu Charlie,
am ersten Abend in seinem neuen Zuhause, hat er sich für ein paar Minuten unter der Küchenzeile versteckt, aber dank "Dreamies" war er sofort zur stelle, und hat dann seine neue Wohngegend erkundet, am Abend lag er dann bereits mit uns auf dem Sofa, dann war das Eis gebrochen, jetzt nach der Fertigstellung des Außengeheges nutzt er auch dieses sehr gerne, und fühlt sich (wie ich das als Laie in der Katzenhaltung deute) sehr wohl. Er schmust gerne, besonders Abends auf dem Sofa, ansonsten Schläft er sehr viel, oder aber er will mit seinem Ball spielen, mit dem er sich auch gerne mal eine halbe Stunde alleine beschäftigt.

Jetzt kommt Lilly,
Lilly war am ersten Abend, weder zurückhaltend noch ängstlich, sie ist sofort durch die ganze Wohnung gelaufen und hat alles erkundet, dann hat sie sich einen schönen Fensterplatz gesucht und ist erst mal eingeschlafen. Lilly, Kuschelt lieber zwischen durch immer wieder mal am Tag, wenn ihr danach ist. Aber Lilly wollte unbedingt nach draußen, was man merkte, so haben wir dann beschlossen einen Teil unserer Oberen Terrasse, so umzubauen, das es Katzensicher ist,  (und auch so hoch, das die beiden uns auch sehen können, wenn wir unten im Garten sitzen). Lilly hat das Freigehege sehr gut angenommen, und ist jetzt auch sehr gut zufrieden, wenn wir Morgens aufstehen, müssen wir ihr als erstes die Terrassentür öffnen damit sie raus gehen kann um zu sehen ob alles im grünen Bereich ist, wenn sie genug hat geht sie meist von selbst wieder rein und kuschelt sich zusammen mit Charlie in einem Ihrer Liegeplätze ein. Lilly spielt nicht so gerne mit einem Ball sie will lieber Mäuse (aus Stoff) unter dem Esstisch zwischen den Stühlen jagen, weil da kann sie schön Auflauern, das scheint ihr zu gefallen.
Fazit beide Tiere haben sich sehr gut eingelebt und beschäftigen sich auch gegenseitig, wenn sie meistens Abend ihre fünf Minuten kriegen jagen sie sich gegenseitig durch die ganze Wohnung nebst Freigehege, bis einer von beiden keine Lust mehr hat. Das schöne ist das beide so wohl Lilly, als auch Charlie das Freigehege sehr gut angenommen haben.
 
So das war es erst mal von uns, wir bleiben in Kontakt
 
 
Mit freundlichen Grüßen
B.K.

25.06.20124


  • Emma ehemals Tonga

Emma ehemals Tonga

Hallo Liebes Team der Tierfreunde Münster,

wollte mich mal bei euch melden und gucken ob ihr euch noch an mich erinnert.
Als ich vor fast einem Jahr bei euch reingeschneit kam (im wahrsten Sinne des Wortes, aufgrund meiner weißen Fellfarbe) wußte ich ja noch garnicht was mich erwartet.
Kaum bei euch angekommen waren da diese Zweibeiner die mich durch die Scheibe beguckten und gleich mit mir Gassi gehen wollten, da dachte ich mir oh Gott gleich drei der Sorte und davon noch ein Lilliput. Wußte garnicht das es die Zweibeiner auch in klein gibt.
Naja gesagt getan, habe mich natürlich von meiner besten Seite gezeigt, das ging noch ein paar mal so und dann kam der Tag als ich mit durfte.
Erst hatte ich noch etwas Angst vor dem großen Ding was meine Zweibeiner Auto nennen und schlecht wurde mir auch. Mitlerweile klappt das aber ganz gut.
Zu Hause angekommen musste ich mich an so einiges gewöhnen (Treppen, Türen etc.)  Aber was ich da geboten bekommen habe,  war viel schöner als das was ich bisher kannte.
Ein kuscheliges Bett, was zum spielen und Leckerchen noch und nöcher.
Am Anfang habe ich doch tatsächlich geglaubt das NEIN mein Name ist, Mitlerweile weiß ich das nein eher auf anknabbern von Schuhen, Deko, und Teppichecken bezogen war.
Gelernt habe ich schon ganz viel,  auch wenn die erste Begleithundprüfung ein Desaster war, aber das wird schon noch, das ohne Leine laufen ist einfach auch eine Einladung zum stiften gehen.
Naja mir geht es auf jeden Fall Saugut und ich wünsche mir für meine Kollegen bei euch ein genauso schönes zu Hause.

Liebe Grüße
Emma mit ihren Zweibeinern Familie R.


19.06.2014


Yanis und Yussi (ehemals Yuri)

  • Yanis und Yussi (ehemals Yuri)

Wir haben gedacht, wir kennen Katzen und wie sie
sich verhalten.... aber so etwas ist für uns völlig neu!!
Diese Art von Anhänglichkeit ist total neu für uns! Und wahnsinnig schön!!

Nachdem das Haus, unsere Gewohnheiten etc. entsprechend neugierig abgenommen und inspiziert worden waren
haben wir dann Routinen entwickelt, jeden Morgen ausgiebig spielen, Stripppen durchs ganze Haus ziehen,
auch mal einen Blick hinter den Duschvorhang wagen.... iiiih das ist ja nass, ging es dannn los mit: wir wollen jetzt raus!!

Na ja, da hatten wir schon etwas Bedenken, die Strasse, die Autos, Nachbar´s Katzen, die Zutraulichkeit der Beiden
gegenüber allen Menschen.....

Aber dann ging´s los! Von wegen verhalten, die Beiden sind lösgestürmt als wenn sie das Areal schon kennen
würden, ich habe dann brav immer wieder gerufen und dreamis verteilt, sodaß ich jetzt einmal rufe und die Beiden
kommen treu und brav nach Haus.

Wobei die Beiden schon unterschiedliche Interessen haben, Yanis ist der Baumeroberer, er turnt in unserem großen Mammutbaum herum, das einem schlecht wird!
Yussi bevorzugt einen Platz unter Sträuchern und ist der absolute lautlose Jäger!
Dann wurde die erste Beute mitgebracht, ein Zweiglein, ein trockenes Blatt, ein bisschen Gras, aber nicht lange!
Wir fürchten um unsere Spitzmäuse, die leider immer über unsere Terasse laufen!! Nur das wir ihre Mitbringsel
nicht im Haus haben wollen, das verstehen sie noch nicht so recht!
Am schönsten ist es sowieso wenn wir etwas im Garten arbeiten, da sind die Beiden dann die absoluten Begleitkatzen!
Selbst wenn der Akkuschrauber läuft, etwas gesägt wird, einer sieht immer aufmerksam zu und muss direkt
daneben sitzen oder liegen, nicht zu glauben!

Yussi verbringt mitlerweile fast alle Nächte draußen, auch wenn es regnet, seine Affinität zu Wasser ist groß,wenn ich
an unseren Teichen arbeite greift er durchaus auch in den Schlamm, das stört ihn gar nicht, ich warte drauf das er
irgendwann reingeht!
Und wenn ihm danach ist... kommt er zu mir oder meinem Mann schreit einmal laut, springt auf´s Sofa, legt sich daneben
und den Kopf auf den Oberschenkel.... so jetzt bitte ganz lange schmusen, am liebsten auf dem Rücken liegend den
Bauch kraulen lassen.... so etwas kenne ich eigentlich nur von Hunden!!

Yanis ist doch ab und zu lieber nachts bei uns, wir nennen ihn mittlerweile auch oft Pröddelchen, er spricht fast
immer, er "pröddelt" egal zu welcher Gelegenheit! Und geschmust wird immer, egal wann wo und wie!

Ich könnte jetzt noch stundenlang weiterschreiben........ aber das Wichtigste:

Es ist so schön, diese  beiden so ungewöhnlichen Katzen hier zu haben, wir sind sehr dankbar, ihnen ein
Zuhause geben zu dürfen.
Jetzt endlich schicke ich dann mal eine wilde Mischung von Bildern, ich denke die sprechen für sich!

Liebe Grüße an alle

Frau L.


16.06.2014


  • Zora

Zora

Zora geht es in ihrem neuen Zuhause sehr gut. Sie hat sich schnell eingewöhnt und hat bereits ihre Lieblingsplätze gefunden, z.B. das Sofa. Außerdem setzt sie sich bei gutem Wetter oft auf die Terrassenstühle. Ihr ist nur selten langweilig, da sie eine Art Katzenklappe hat, durch die sie beliebig rein und raus kann, wie es ihr gerade passt!
Da vor unserem Garten eine Hecke ist, hat sie leider oft Zecken, deshalb durchsuchen wir sie häufig. Wenn Zora draußen ist, klettert sie auf Bäume oder beobachtet die Frösche in unserem kleinen Teich, sie wird die Frösche jedoch nie kriegen, da die Frösche viel zu schnell für sie sind. Unter anderem beobachtet sie auch oft unsere zwei Kaninchen, die sie aber ebenfalls nicht kriegen kann, da die kleinen Fellknäuel ein sicheres Gehege haben. Außerdem hat Zora sowieso - glauben wir - sogar ein bisschen Angst vor Poldi, unserem größeren Kaninchen.
Wir verbringen sehr viel Zeit mit Zora und spielen auch oft mit ihr. Ihre Lieblingsspielzeuge sind alle Arten von Bändern: Schnüre, Schnürsenkel und Regenwürmer. Zora fühlt sich sehr wohl und hat sich gut eingewöhnt. Zora ist einfach eine tolle Katze!

 

15.05.2014


  • Nelly ehemals Valerie

Nelly ehemals Valerie

Hallo liebes Tierheimteam!
 
Erst einmal wünschen wir euch noch "Frohe Ostern".
 
Nelly ist jetzt 6 Wochen bei uns und wir möchten euch weiterhin auf dem Laufenden halten, wie es ihr so bei uns geht.
 
Wir haben das Gefühl, daß Nelly jetzt langsam bei uns ankommt. Sie hört inzwischen auf ihren Namen und auch das Spazierengehen mit ihr wird immer besser. Im Haus ist sie manchmal noch etwas schreckhaft (den Staubsauger mag sie noch nicht so gern ), aber mit der Zeit wird das auch
noch besser werden. Sie ist total gerne draussen und freut sich immer riesig, wenn man mit der Leine kommt und es nach draussen geht.
 
Mit anderen Hunden ist sie im großen und ganzen verträglich. Allerdings meint sie manchmal, andere Hunde ohne Grund anknurren zu müssen. Sie geht schwanzwedelnd und freudig auf sie zu und knurrt dann auf einmal. Aber es ist ihr anzumerken, dass Unsicherheit dahinter steckt.
 
Nelly ist ein kleiner "Jäger". Sie hat schon 2 Mäuse gefangen und auch die Hasen hier am Lippedamm findet sich sehr spannend.
 
Nach so kurzer Zeit haben wir Nelly total in unser Herz geschlossen und können uns ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen.
 
Ganz liebe Grüße (natürlich auch von Nelly)
Oliver, Julia und
Susanne

27.04.2014


Tomte und Lila ( ehemals Trine )

  • Tomte und Lila ( ehemals Trine )

3 Monate ist es nun her, dass der 15-jährige Kater Blacky unserer WG-Mitbewohnerin ganz plötzlich verstorben ist. Nach der ersten Trauer war aber schnell klar, dass unsere „Luxus-WG“ (Häusken mit Garten) weiterhin mehr als zwei Samtpfoten Platz bieten könnte und auch sollte. Nur, wie das meinen beiden Oldies (Jeanny, 14 und Merlin, 13) schonend beibringen...? Schon Blackys Anwesenheit im oberen Stockwerk und Garten war ihnen ein Dorn im Auge.

Heimlich stöberten wir hinter ihrem Rücken auf diversen Internetseiten und blieben beim Anblick von zwei zauberhaften Jungkätzchen bei den Tierfreunden Münster hängen. Tomte und Lila wurden als liebenswert, aufgeweckt und verträglich gegenüber anderen Katzen beschrieben und davon konnten wir uns auch beim ersten gegenseitigen Beschnuppern im Tierheim überzeugen. Es war Liebe auf den ersten Pfotenhieb und der Umzug zu uns war schnell beschlossene Sache – allen Unkerufen zum Trotz, dass sehr junge und eher alte Katzen nicht die beste Mischung wären.
Hier angekommen machten die kleinen Chaoskätzchen bereits nach einem Tag meine ausgiebigen Überlegungen zu einer langsamen, schrittweisen Vergesellschaftung zunichte, indem sie an mir vorbei durch die Zwischentür flitzten und sich mal eben selbst vorstellten. Meine Oldies waren anfangs „not amused“ über dieses jugendliche Draufgängertum und es fauchte in allen Ecken. Nach wenigen Tagen teilte man sich aber bereits das Sofa zum Schlafen und schmatzte gemeinsam in der Küche die Näpfe leer. Wenn die Kleinen miteinander durch die Gänge toben, heben die Großen inzwischen nicht mal mehr ein Schnurrbarthaar und landet einer im Eifer des Gefechts in der Seniorenruhe, sorgt ein gezielter Pfotenhieb schnell wieder für Ordnung. Diese Autorität haben wir Dosenöffner wohl leider nicht und so fielen den kleinen Wilden bereits eine Lichterkette und die eine oder andere Grünpflanze zum Opfer, die Vorhänge wurden plötzlich wieder zu Lianen, Trinkgläser zu unfreiwilligen Wassernäpfen und das ganze Haus allabendlich zur Katzenrennbahn. Puh, waren wir nach der ersten Woche geschafft... ;-)

Als SDÜ-Katze Jeanny nach ihrer Radiojodtherapie nicht mehr strahlte, hieß es Mitte März dann endlich für alle Vierbeiner: „Ab in den Garten!“ In Windeseile wurde das neue Terrain erforscht. Kopfüber ins Efeu, im eleganten Spurt auf jeden Baum (der Abstieg war allerdings meist eher wenig elegant...) und mal eben fix bei den Nachbarn „Guten Tach“ sagen. Kurz gesagt: Drinnen wie draußen fühlt sich unsere Katzenbande pudelwohl und wir möchten sie nicht mehr missen!

 

Einziger Wermutstropfen: Nach einem Freigang Anfang April kam unser kleiner Tomte erst nach 20 Stunden wieder zurück – verdreckt, humpelnd, blutend und mit einer Kugel im Hinterlauf... Irgendwo in unserem Kinderhauser Wohngebiet hat ihn jemand zweimal aus nächster Nähe mit einem Luftgewehr angeschossen :-(


Anmerkung der Tierfreunde Münster:

Heute mussten wir noch erfahren das Tomte neben der beiden Schussverletzungen auch noch einen Haarriss im Oberschenkelknochen davon getragen hat.
Dem Kleinen bleibt aber auch nichts erspart!

Wir hoffen das er sich schnell von seinen Verletzungen erholen wird und keine Beeinträchtigungen zurück behält.

 

14.04.2014


Emmi

  • Emmi

Hallo liebe Tierfreunde !


Ich wollte mich mal zurück melden und berichten wie es mir in der neuen Heimat so geht .
Das war ein Tag als ich ausgezogen bin , ich kann es euch mauzen . Erst flog uns das Dach vom Außengehege um die Ohren und dann kamen noch zwei Zweipfoter und haben mich in einer Transportbox im Auto mitgenommen . Die Fahrt war recht zügig vorbei und ich durfte mir in den nächsten Tagen alles in meinen neuen vier Wänden in Ruhe anschauen .
Auf meiner Entdeckungsreise habe ich auch zwei ehemalige Kollegen getroffen ( Gimli und Gandalf ) , da habe ich mich sehr gefreut , und sie versicherten mir , dass ich auch keine Angst haben bräuchte . Wir verstehen uns innerhalb der WG echt super ! . Und jeden Abend sorgen die beiden Mäuse für mein Kinoprogramm , also besser könnte es nicht laufen .
Meine Angestellten namens Frauchen und Herrchen habe ich auch schon gut erzogen . Das ging ganz schnell mit den beiden , dass ich denen klar gemacht habe , wo ich überall zu sitzen und zu liegen habe .Sie tun alles was mich glücklich macht , spielen und schmusen ! Da die beiden ja völlig in Ordnung sind , habe ich denen noch etwas Platz auf dem Sofa gelassen , damit ich dann Abends bei denen noch auf den Schoß krabbeln kann um weiter massiert zu werden . Und wenn die beiden allen Tagesanforderungen entsprochen haben , lege ich mich manchmal extra zwischen die beiden , dann dürfen sie mich gleichzeitig kraulen .
Der Ausblick hier ist herrlich , zu der einen Seite kann ich die gesamte Nachbarschaft beobachten und sehen was so los ist . Mir entgeht hier nichts !
Und zu der anderen Seite kann ich den Garten beobachten , da ist auch eine Menge los . Da läuft auch ein Vierpfoter rum , namens Packo , der verbellt immer die Tauben , hihihi. Dann helfe ich ihm von hier oben am Fenster mit und mauze die Tauben an , die es wagen sich dem Haus zu nähern. Zur Zeit planen Herrchen und Frauchen ein Sommer Ausguck für mich . Da freue ich mich schon sehr drauf !
Hui ..nun habe ich aber eine Menge geschrieben und muss nun erstmal eine Pause einlegen !
Ich bedanke mich noch ganz doll bei euch allen , dass ihr mir den Aufenthalt bei euch so schön gemacht habt .


Mauz eure Emmi

21.03.2014


Mai & Juni alias Yola & Yara

  • Mai & Juni alias Yola & Yara

Mai & Juni halten uns auf Trab!

Als wir im September aus dem Sommerurlaub zurück kamen, waren die Koffer noch nicht ausgepackt, da standen wir schon im Tierheim. Es sollten endlich wieder Katzen unser Haus bewohnen – nachdem wir fast ein Jahr um unseren roten Kater Sushi getrauert hatten. Im Tierheim die totale Überforderung... wo man hinschaute, süße kleine Katzenkinder.Wie sollten wir da die richtigen finden? Also nach Hause und im Internet recherchiert. Bei den Tierfreunden wurden wir fündig, Yola und Yara guckten uns vom Foto so frech und lieb an, dass wir schnell eine Vorauswahl getroffen hatten! Und dank Frau Toths netter Beratung machten wir Nägel mit Köpfen und die beiden (in Mai und Juni umgetauft) zogen bei uns ein.

Mit ihren knapp 5 Monaten lebhaft und immer in Bewegung sorg(t)en sie für jede Menge Action im Haus – alles wurde erklettert, erkundet, bespielt, beschnuppert – und das mal 2. Doch an sich sehr unkompliziiert lebten sie sich super ein und nach der Kastration kamen die ersten Spaziergänge (na ja, eher -läufe) durch den Garten. So langsam trennen sich inzwischen die Wege der Schwestern etwas. Eine ist im Haus, während die andere draußen ist – manchmal haben wir das Gefühl, sie sprechen sich ab. Zu Weihnachten pünktlich gab es von Juni das erste Geschenk in Fellverpackung, die beiden sind schon jetzt gute Jägerinnen.

Abends liegen beide auf ihren Stammplätzen auf der Fensterbank oder auf uns. Als neulich im WDR die Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ kam und ihre schwarzen Brüder Yuri und Yanis vorgestellt wurden, haben wir alle die Daumen und Pfoten gedrückt, dass auch die beiden ein schönes neues Zuhause finden.

Wie das so ist mit neuen Haustieren: ein Leben ohne die beiden können wir uns jetzt, nach einem halben Jahr schon gar nicht mehr vorstellen!

 

12.03.2014


Finchen ehemals Tessa

  • Finchen ehemals Tessa

Die kleine sprechende Grinsekatze

Seit über vier Wochen wohnt nun Finchen (ehemals Tessa) bei Amy und mir und es könnte nicht besser laufen!
Finchen hat sich nicht nur mit ihrer kleinen Stimme in mein Herz geschlichen (Ja, Finchen spricht. Den ganzen Tag maunzt sie in den unterschiedlichsten Tönen und erzählt uns von ihrer Welt). Sie hat auch Amy für sich gewonnen, in dem sie sich immer wieder an sie gekuschelt, sie geputzt und gestupst hat.
Natürlich hat Amy sich in den ersten zwei Tagen ordentlich über den Störenfried geärgert. Doch Finchen hat tapfer durchgehalten, sich nicht vom Fauchen irritieren lassen und ist immer wieder vorsichtig auf Amy zugegangen.
Mittlerweile spielen die beiden gemeinsam, jagen sich durch die Wohnung, beobachten die Tiere im Garten, verteidigen ihr Revier gegen den bösen schwarzen Nachbarskater und maunzen zusammen am Futternapf.
Ein bisschen ist es so wie bei Simons Katze im Buch „Kätzchenchaos“: Manchmal können sie nicht miteinander, aber grundsätzlich auch nicht mehr ohne einander ;-)
 

Liebe Grüße Ruth


29.01.2014


Nika

  • Nika

Nika tapst in 3 Herzen

Hallo Freunde, ich bin es : Nika! Ich war nicht allzu lange bei euch, natürlich nicht...seht mich an!
Ich bin als Minikatze zu euch gekommen und nun bin ich immer noch ein "kleiner Köttel", so nennen mich meine Besitzer, dabei esse ich jeden Tag fleißig mein Futter.

Anfang November bekam ich meine neuen Besitzer das erste Mal zu sehen, aber ich war noch etwas schüchtern und spielte lieber mit meinen Katzenfreunden im Zimmer.
Dennoch schienen die beiden von mir total begeistert zu sein und schon am nächsten Tag wurde ich abgeholt. Vorher bekam ich noch eine Wurmkur, richtig gemein!
In der Transportbox habe ich mich artig hingelegt und war gespannt was kommt.
Angekommen stellte man mich in die Küche und ich tapste aus der Box und entdeckte direkt Näpfe und ein Katzenklo...aber irgendwas war seltsam...ich fühlte einen bohrenden Blick im Rücken. Ich drehte mich um und starrte in riesige grüne Augen die mich aus einem Knäuel aus schwarzem Fell fixierten : Das ist also Coco, sie wohnt schon länger hier. So habe ich das zumindest mitbekommen.
Ich tapste fröhlich auf sie zu um sie zu begrüßen doch sie fauchte und schlug nach mir...egal dachte ich mir und rannte ihr nun jeden Tag hinterher um mich vorzustellen. Aber irgendwie wollte sie nicht und meine neuen Besitzer waren auch schon etwas besorgt.
Komische andere Katze, schaut immer etwas verwirrt, aber scheint sonst ganz normal zu sein. Egal...penetrant und fröhlich wie ich bin, machte ich ihr immer wieder Spielangebote und mittlerweile klappt das sogar ganz gut mit dem Spielen. Manchmal scheine ich ihr noch etwas zu wild zu sein und dann bekomme ich einen auf den Deckel, aber das ist kein Problem, dann jage ich eben meinen Schwanz.
Also, mit Coco komme ich mittlerweile gut klar, ich darf sogar auf ihrem Bett schlafen (aber ich glaube in ihrem Bett darf jeder schlafen, die Menschen schlafen da schließlich auch drin) und aus ihrem Napf darf ich auch essen und das beste ist, dass sie immer meine Geschäfte zubuddelt wenn ich auf dem Klo war, denn ich kann das noch nicht so wirklich. Aber ich schaue dann immer zu um noch was zu lernen.

Ansonsten werde ich hier behandelt wie es sich für ein edles Tier wie mich gehört. Von Coco habe ich erfahren, dass die Menschen manchmal mehr Katzen - wie Menschenfutter im Haus haben. Richtig so!
Ich darf überall hin, außer am Badezimmerschrank kratzen, das darf ich nicht.
Am liebsten sitze ich auf der Fensterbank und schaue mit Coco in den Garten unter uns, leider kommen die Vögel, die vorbeiflattern nicht in unsere Wohnung. Meinem Ärger darüber mache ich durch lautes Keckern dann auch Luft aber meine Menschen meinen, dass es keine gute Idee sei Vögel in die Wohnung zu holen.
Mit mir wird viel gespielt, aber man bekommt mich einfach nicht müde, so dass ich gern auch mal nachts meine bekloppten anderthalb Stunden bekomme, aber dann bin ich auch müde und schlafe ein paar Stunden, aber nur um dann pünktlich im 6 Uhr wieder maunzend vorm Bett zu stehen. Irgendjemand hebt mich dann hoch um mich zu kuscheln...Endlich!
Ich bin nämlich auch richtig verschmust und suche ständig menschliche Wärme. Coco ist da nicht so verrückt nach...mehr für mich also.
Ich schlafe gern auf meinen Menschen, die sind so schön warm und streicheln mich.

Also ihr seht, es geht mir gut!
Ich habe noch ein paar Bilder angehängt, mir ist dabei aufgefallen, dass ich fast immer irgendwo rumliege! Das heißt aber nicht dass ich eine faule Katze bin, ich bin einfach zu schnell für jede Kamera

Lieber Grüße von Nika, Coco, Daniel und Lea

22.02.2014


Tomy

  • Tomy

Liebe Tierfreunde,

ich bin es! Tomy! Ich wollte mich mal melden und Berichten wie es mir so geht. Das mal Vorab! Ich habe meine neuen Besitzer gut im Griff!!!
Am Anfang war alles blöd! Ich hatte "Stubenarrest". Dabei habe ich doch gar nichts gemacht. Auch mein sehr lautes Miauen hat nichts genützt. Ich durfte einfach nicht raus. :(
Mit sehr viel "Leckerchen" haben mich die beiden Menschen bestochen und ich habe mich von meiner besten Seite gezeigt. Ich darf "fast" überall in der Wohnung hin. Das "fast" bezieht sich auf die Küchenzeile, da wo auch gekocht wird. Da sind die beiden Menschen sehr konsequent. Wenn ich da hoch springe, heben sie mich sofort wieder runter. Mittlerweile habe ich es gelernt da nicht mehr hoch zu springen.
Wen keiner zu Hause ist, schaue ich mir das "live" Kino an! Das Aquarium ist sehr interessant, aber es lohnt sich nicht hoch zu springen. Ich komm leider nicht an die Fische dran. Beschwerden darf ich mich aber auch nicht. Ich bekomme immer das zu Fressen, was ich möchte. Den Zweibeinern habe ich beigebracht, dass ich am liebsten Pastete fresse.
Nach vier Wochen habe ich das ganze Haus erkundet und schöne Plätze gefunden wo ich alles überblicken kann. Am liebsten schaue ich mir den Garten an und beobachte die Kaninchen und die Eichhörnchen.
Und am Wochenende war es dann endlich so weit! Ich durfte das erste Mal in den Garten! Meine Zweibeiner sahen aber sehr besorgt aus und sind mit in den Garten gegangen. Die beiden haben mich nicht aus den Augen gelassen. Ich glaube, die haben sich Sorgen gemacht ob ich wieder nach Hause finde. Aber zur Sicherheit habe ich die beiden auch nicht aus den Augen gelassen. Ich habe dann erstmal "mein Garten" und den Garten vom Nachbarn erkundet. Nach einer Stunde war ich aber schon wieder zu Hause und die Erleichterung stand meinen Zweibeinern ins Gesicht.
Mittlerweile mache ich am Abend und am frühen Morgen meine Runden. Mal bin ich drei Stunden unterwegs mal nur eine Stunde. Meine Zweibeiner sind jetzt auch viel entspannter wenn ich raus möchte.
So, wie ihr seht, geht es mir sehr gut. Ich freue mich auf das Frühjahr und auf den Sommer, damit ich meinen Zweibeinern auch Geschenke mit bringen kann ;) 

Meine Zweibeiner möchten sich bei euch für die Tipps und die Vermittlung bedanken und schicken euch liebe Grüße.

Bis Bald
Tomy, Elfi und Erhard  
 
19.01.2014


Lina

  • Lina

And My Heart Skips*Skips A Beat...

Im Sommer beschloss unsere Katze Camille auszuziehen, um die Welt zu entdecken. Man sah sie im August noch in den Bäumen, alle paar Tage war sie einmal wieder bei uns im Haus. Im September wurde sie das letzte Mal in der Nachbarschaft gesehen. Natürlich verständigten wir alle wichtigen Stellen, hingen Flugblätter aus, telefonierten mit den Abfallbetrieben, fragten die Bauern ringsum, als sie ihre Felder abnahmen, denn dort fing sie oft Mäuse – aber unser Kätzchen blieb verschwunden. Egal, was mit ihr passierte – wir erzählen uns lieber, dass sie auszog, die Welt zu entdecken – mutig und clever, hübsch und selbstständig wie sie war.

Aber wir blieben hier. Wir, das sind neben uns Menschen im Haus Kater Emile (7) und Hündin Käthe (4). Emile hat Camille als Baby in sein Herz geschlossen. Er war 2 Jahre alt als sie vor fünf Jahren als Babykätzchen bei uns einzog. Er hat sie geliebt, bemuttert, beschützt – und mit seiner Fürsorge so einige Male genervt. Käthe fand Camille spannend. Camille fand Käthe dagegen eher überflüssig. Sie nahm sie hin, sie arrangierte sich mit ihr, aber die Liebe, die Käthe ihr entgegenbrachte, die war nur einseitig. Nun war Camille also weg. Und wir mussten uns neu einrichten. Käthe gelang das wohl am leichtesten. Emile gelang es dagegen mehr schlecht als recht: Erst pinkelte er überall hin, dann wurde er aggressiv und unausgeglichen, schließlich begann er, Mäuse ins Haus zu schleppen. Wie stolz er war, die völlig intakten, lebenden Mäuse vor unsere Füße zu spucken. Fanden wir sie nicht rechtzeitig, waren sie wenig später totgespielt. An „guten“ Tagen brachte er uns 3 Mäuse ins Haus, an „sehr guten“ 5. Wir Menschen vermissten unser zweites Schmusekatzentier so furchtbar und so schrecklich. Fünf Jahre waren wir daran gewöhnt, dass sie unseren Tag schön machten, wir gemeinsam mit ihr, Käthe und Emile in den Wiesen spazierten und dass abends jeder von uns ein Kätzchen auf dem Bauch schlafen hatte. Eine neue Katze? Würde man Camille nicht verraten? Darf man sich so schnell in eine neue verlieben? Was würde passieren, käme Camille wieder?

Am 2. Advent waren wir einmal wieder bei den Tierfreunden. Wir hatten vom Wochenende Kuchen über, der musste gegessen werden – da fallen einem doch sofort die Tierfreunde-Aktiven ein! Während man also den Kuchen aß und quatschte, verliebten wir uns in Lina und als Lina entschloss, eine entspannte Stunde auf Peers Bauch zu schlafen, waren die Würfel gefallen. Am 4. Advent holten wir die kleine Lina nach Hause. 14 Wochen war sie alt. Mutig, schmusig, verspielt und völlig verfressen war sie vom ersten Abend an. Madame Mutig! Auf den Bildern sieht sie so groß aus, oder? Aber neben ihr erscheint unser Kater wie ein Riese! Als Lina bei uns einzog, wurde es in unseren Herzen Weihnachten. Lina verzauberte all unsere Weihnachtsbesucher aufs Beste, darunter auch solche Leute, die immer so nett erklären, Katzen nicht zu mögen.

Wir holten Lina in den Ferien, damit wir gute zwei Wochen Zeit hatten, bevor der „echte Alltag“ losging. Und wir taten gut daran: Emile, von dem wir erwarteten, dass er entweder auf das Kätzchen abfahren, oder aber sein Revier verteidigen würde, überraschte uns: Nein, der riesige Kater, der den Nachbarskatzen den Marsch bläst und vor Nichts Angst zu haben scheint, fürchtete sich vor einem 14 Wochen alten Kätzchen! Er verkroch sich aus lauter Schiss vor Lina zum Schlafen hinter unserem Klo im Bad. Der Arme. Käthe und Lina waren dagegen ungleich kuscheliger miteinander! Erstaunlich. „Tierfreunde Münster“ unter sich eben. Nur möchte Käthe Lina mehr bemuttern, als es Lina lieb ist. So gibt es mal ein Fauchen, mal ein Köpfchen. Sehr süß!

Lina ist hingegen von unserem Kater total angetan. Was er macht, das muss auch sie probieren. Schlief sie erst zwischen unseren Köpfen und wollte um Nichts auf der Welt unter die Bettdecke (stattdessen biss sie lieber nachts in unsere Nasen und Ohren), lernte sie schnell vom Kater, dass „echte Katzen“ am Fußende unter der Decke schlafen. Dort beißt sie nun in unsere Zehen. Als Emile ihr zeigte, wie man auf das Schuhregal klettert, um das Katzenfutter zu suchen, dauerte es keinen Tag, bis auch Lina dort oben ihr Glück versuchte. Jeder Karton, jede Decke, jede Sofaritze, die durch den Kater Beachtung findet, wird von Lina intensiv untersucht. Mutig ohne Ende sucht Lina jeden möglichen Kontakt mit Emile. Wenn Emile sich gar nicht kümmert, dann darf Käthe dran. Die freut sich. Ihr Schwanz fällt vor lauter Wedeln fasst ab, wendet sich Lina ihr zu.

Und Emile? Langsam stellt er fest, dass Lina leider viel zu niedlich und süß ist, als dass man sich vor ihr fürchten dürfte. So reißt er sich zusammen und schläft mit ihr in unserem Bett. Manchmal schmollt er oder ist von ihrem Rumgeflitze und Spielen genervt, aber es gibt immer mehr Nase-Nase-Kontakte, Popo-Schnüffler und Schlaf-Momente in einer Kiste zusammen, die auch schon länger dauern. Nach der ersten Woche wurde sogar begonnen, miteinander zu toben, einander zu fangen und zu käbbeln. Auf ins neue Jahr also!

Mäuse gibt es in unserem Haus in letzter Zeit übrigens keine mehr. Wir werden auch nicht mehr angemeckert von Emile, wenn wir aus dem Zimmer gehen oder gar aus dem Haus ohne ihn. Stattdessen maunzt Emile und erzählt uns wieder Geschichten, die Katze stimmt mit ein und der Hund legt den Kopf schief. Wenn Camille wiederkäme, wäre das die Krönung! Bis dahin sind wir gespannt auf Linas Kastration und schließlich den ersten Freigang. Aber Madame Mutig wird sich durch Emile zeigen lassen, wie es eine „echte Katze“ macht und dann wird der Garten nicht mehr vor ihr sicher sein. Wir freuen uns drauf!

Nebenbei: Lina ist nicht das einzige Kätzchen, das unser Weihnachtsfest verschönerte! Wir verschenkten dieses Jahr drei Katzenpatenschaften, die mit großer Begeisterung aufgenommen wurden! Das war richtig schön! Peers Mutter, der wir die Patenschaft für Emi geschenkt haben, hat sie sich zum Beispiel gerahmt und in ihre Küche gehängt. Sie kann selbst keine Katze mehr halten, aber sie hat ihr ganzes Leben über immer Katzen gehabt, das fehlt ihr natürlich nun sehr. So konnten wir ihr symbolisch zumindest eine Katze im Herzen schenken...

Peer und Swantje H.

 

02.01.2014