Maja & Luisa brauchen eure Hilfe!

„Maja ist schlapp und frisst nicht gut!“ – diese Nachricht war am 06.09.26 für unser Kan­inchen­team ein absolutes Warnsignal. Wie gut Kan­inchen Erkrankun­gen kom­pen­sieren kön­nen, wurde dann deut­lich: Maja hat­te hohes Fieber und war bere­its sehr wack­e­lig auf den Beinen. Bei der Kon­trolle ihrer Part­ner­in Luisa der näch­ste Schock – auch sie fieberte hoch.

Trotz sofor­tiger Erstver­sorgung mit Not­fallmedika­menten und Infu­sio­nen zeigte sich keine aus­re­ichende Besserung. Da bei­de kaum selb­st­ständig fraßen, gab es nur eine Option: Ab in die näch­ste spezial­isierte Tierklinik – eine 2,5‑stündige Fahrt ent­fer­nt.


Unsere Hor­ror-Ver­dachts­di­ag­nose RHD kon­nte vor Ort zum Glück schnell aus­geschlossen wer­den. Doch die Sorge bleibt: Bei bei­den wurde eine schwere bak­teriell bed­ingte Blind­dar­mentzün­dung diag­nos­tiziert. Die Klinik berichtet aktuell über zahlre­iche schw­er­wiegende, teils tödliche Ver­läufe. Aus­lösend sind Umwelt­bak­te­rien, die sich während Hitzepe­ri­o­den ver­mehren und übers Fut­ter aufgenom­men wer­den.

Maja und Luisa waren seit Son­ntag sta­tionär in der Klinik und benötigten rund um die Uhr intra­venöse Medika­mentengaben. Ihr Zus­tand war zwis­chen­zeitlich kri­tisch. Da bei­de aber jung sind und eine gute Prog­nose haben, kam Aufgeben für uns auf keinen Fall in Frage! Heute kam die gute Nachricht, dass bei­de sta­bil sind und abends ent­lassen wer­den kön­nen.

Der inten­sivmedi­zinis­che Klinikaufen­thalt stellt unseren Vere­in vor eine extreme finanzielle Belas­tung. Die Gesamtkosten wer­den im deut­lich vier­stel­li­gen Bere­ich liegen – und diese kom­men zusät­zlich zu den reg­ulären hohen Tier­arztkosten unser­er Pal­lia­tiv­grup­pen im Heimtier­bere­ich auf uns zu.

Damit Maja und Luisa weit­er­hin alles bekom­men kön­nen, was sie für ihre Gene­sung brauchen, sind wir drin­gend auf eure Hil­fe angewiesen.

Jed­er Beitrag zählt – auch kleine Beträge helfen uns riesig! 🙏❤️!